Kutschstall am Neuen Markt, Potsdam, Foto: Hagen Immel (c) HBPG
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Sonderausstellungen



A K T U E L L

Peitz Open Air, 20. Juni 1981, Johannes Bauer Workshop. In der Bildmitte Johannes Bauer. Foto: Matthias Creutziger
Free Jazz in der DDR
Weltniveau im Überwachungsstaat


Eine Wanderausstellung des erinnerungslabors Berlin in Kooperation mit dem HBPG

11. April bis 5. Oktober 2014

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D E M N Ä C H S T

Das erste ›Freie Buch‹ 1983, Außenumschlag, Foto: Helge Leiberg
DAS SUBVERSIVE BUCH
Tag des Freien Buches, 1983 bis 2013


Eine Kabinett-Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

10. Mai bis 13. Juli 2014

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Gil Schlesinger, Air India, 1981, Mischtechnik auf Sackleinen, 110 x 130 cm, Foto: Andreas Hüneke
Expressiv – konstruktiv – phantastisch
Ostdeutsche Kunst 1945 bis 1990 aus einer Privatsammlung


Eine Kabinett-Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Kunstverein e.V.

22. August bis 05. Oktober 2014

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Veranstaltungstipps



Mi, 16.04.2014 | 19 Uhr
Vortrag

Berliner Architektur vor und nach dem Ersten Weltkrieg ›››


Aribert Kutschmar, Potsdam

Die Vorkriegsarchitektur vor 1914 war geprägt von der Wiederverwendung üppiger historisierender Bauformen vom Mittelalter bis zum Neoklassizismus. Infolge des Ersten Weltkrieges und der damit verbundenen Armut waren die Architekten und Bauherren gezwungen, vereinfachte Bau- und Architekturformen zu finden. Die Suche nach schlichten Formen, die allerdings auch schon seit 1910 vom Deutschen Werkbund ausging, führte zu zwei neuen Wegen: zu dem noch immer formenreichen Expressionismus und zur schlichten Formenglätte der Weimarer und Dessauer Schule des Bauhauses.

Eine Veranstaltung der Studiengemeinschaft Sanssouci e.V.
Information: www.geschichtsverein-potsdam.de

Eintritt: frei

 
 

Do, 17.04.2014 | 18 Uhr
Vortrag in der Veranstaltungsreihe Potsdamer Gespräche des Forums Neuer Markt
Beziehungskrisen – Freund- und Feindbilder im kurzen 20. Jahrhundert

Von "Deutschlands schimmernder Wehr" zur Armee im Einsatz – die Deutschen und ihr Militär im 20. Jahrhundert ›››


PD Dr. John Zimmermann, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

Im kurzen 20. Jahrhundert spielten die Deutschen eine prägende Rolle. Zweimal griffen sie ihre Nachbarn an, zweimal resultierte daraus ein Weltkrieg und folgte die Niederlage. Vor allem mit dem Zweiten Weltkrieg verbanden sich dazu Menschheitsverbrechen in schwer begreiflichen Dimensionen. Die vierzigjährige deutsche Teilung war eine Konsequenz daraus, die bis heute andauernde historische Aufarbeitung eine andere. In diesem Kontext geht der Vortrag der Frage nach, wie sich das Bild der Deutschen von ihrem Militär veränderte – von der Begeisterung für "Deutschlands schimmernde Wehr" im Kaiserreich bis zum "freundlichen Desinteresse" (Horst Köhler) gegenüber der "Armee im Einsatz" in unserer Zeit. Er stellt dabei Brüche und Marksteine ebenso dar wie die Zeitläufte überdauernden Einstellungen und Zuschreibungen.

John Zimmermann, geb. 1968 in Bruchsal/Baden, studierte Geschichte, Sozialwissenschaften und Staats- und Völkerrecht an der Universität der Bundeswehr in Hamburg. Er war Dozent für Militärgeschichte an der Offizierschule der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck, promovierte zum Thema "Pflicht zum Untergang? – Die deutsche militärische Kriegführung im Westen des Reiches 1944/45", ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam. Habilitation 2012 zum Thema "Ulrich de Maizière. General der Bonner Republik"

Eine Veranstaltung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Kooperation mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Eintritt: frei

 
 

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Ein Tag in Potsdam



Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben

Das gemeinsame Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung für Schulklassen wird fortgesetzt.

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HBPG-Trailer



Der rbb-Trailer zur Dauerausstellung



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Neu: HBPG und Kulturland Brandenburg sind ab 2014 eine Gesellschaft



Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Kulturland Brandenburg haben sich am 1. Januar 2014 zusammengeschlossen und bilden nun gemeinsam die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH.
Das Programm unter der Marke Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte wird es weiter geben, ebenso die Themenjahre und die Netzwerkarbeit unter der Marke Kulturland Brandenburg.

 

 

 
 
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