Kutschstall am Neuen Markt, Potsdam, Foto: Hagen Immel (c) HBPG
Ausstellungen 2015 | Veranstaltungstipps | Ein Tag in Potsdam | HBPG-Trailer | Fusion von HBPG und Kulturland Brandenburg
 
 
Aktuell



30.04.2015 | 18 Uhr
Eröffnung der Ausstellung
"I'm not afraid of anything!” Porträts junger Europäer
Fotografien von Edgar Zippel


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16.04.2015
Neues "Schaufenster" des Brandenburgischen Landeshauptarchiv in der ständigen Ausstellung erinnert vom 10. April bis 30. Juni 2015 an Otto und Gottfried von Bismarck

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Ausstellungen 2015



I'm not afraid of anything! Porträts junger Europäer, Fotografien von Edgar Zippel
»I'm not afraid of anything!« Porträts junger Europäer
Fotografien von Edgar Zippel
Eine Ausstellung des Museums Europäischer Kulturen | Staatliche Museen zu Berlin
im Rahmen des Föderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

01. Mai bis 07. Juni 2015

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Josef Bayer: Am Motzener See, 1920er Jahre © Bodo Niemann
Einfach. Natürlich. Leben
Lebensreform in Brandenburg 1890–1939


Eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2015 "gestalten–nutzen–bewahren. Landschaft im Wandel"

10. Juli bis 22. November 2015

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Veranstaltungstipps



Do, 30.04.2015 | 18 Uhr
Ausstellungseröffnung

„I'm not afraid of anything!” Porträts junger Europäer
Fotografien von Edgar Zippel ›››


Eine Ausstellung des Museums Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin, im Rahmen des Föderalen Programms der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

In Kooperation mit dem Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin war der Berliner Fotograf Edgar Zippel seit 2007 im Osten, Westen, Süden und Norden Europas unterwegs. In Portugal, Polen, Island, Italien, Deutschland, in der Republik Moldau und in Großbritannien hat er über 150 junge Menschen spontan auf der Straße angesprochen, hat sie an Ort und Stelle porträtiert, hat sie befragt zu ihren Lebensplänen und ihren Ängsten.

Die Ausstellung präsentiert 100 Porträts junger Europäer sowie auf Medienstationen abrufbare Interviews, in denen die Jugendlichen von ihren Zukunftswünschen, Hoffnungen und Ängsten erzählen. In der Zusammenschau ergibt sich ein faszinierendes Spektrum und der immer wiederkehrende Grundtenor: „I'm not afraid of anything!”

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Eintritt: frei
Infotelefon: 0331/ 620 85-50

 
 

Mi, 06.05.2015 | 19 Uhr
Vortrag und Buchpräsentation

Neue Aspekte in der Kunst und Architektur der frühen Hohenzollern in der Mark Brandenburg ›››


Anlässlich des 600jährigen Jubiläums der offiziellen Übertragung der Mark Brandenburg an das Haus Hohenzollern (30. April 1415) stellen die Herausgeber Peter Knüvener und Dirk Schumann ihre im Lukas Verlag neu erschienene Publikation „Die Mark Brandenburg unter den frühen Hohenzollern. Beiträge zur höfischen Kunst und Architektur im 15. Jahrhundert. Schriften der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg, Neue Folge [Bd. 5]” vor.

Dr. phil. Peter Knüvener, geb. 1976; Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Mittelalterlichen Geschichte in Münster, Freiburg, Bologna und Berlin (HU); Promotion zur mittelalterlichen Malerei und Skulptur in der Mark Brandenburg nach 1450; ab 2004 Lehraufträge an der Humboldt-Universität, Volontariat bei der Stiftung Stadtmuseum Berlin, Ausstellungskurator am Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Potsdam; seit 2013 Leiter des Perleberger Stadt- und Regionalmuseums, seit 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Landesmuseum Hannover.
Dirk Schumann, geb. 1964; Studium der Kunstgeschichte, Kulturwissenschaft sowie Ur- und Frühgeschichte in Berlin; freiberufliche Tätigkeit als Kunsthistoriker und Bauarchäologe; Arbeit an verschiedenen Objekten im Land Brandenburg, Mecklenburg und Sachsen Anhalt; Mitarbeit an Ausstellungen, Tagungen und Buchprojekten. Publikationen zur Backsteinarchitektur und Bauforschung; gemeinsam mit Ernst Badstübner Herausgeber der Reihe „Studien zur Backsteinarchitektur”; 2004–08 Lehraufträge an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität Potsdam; Forschungs- und Publikationsschwerpunkt: Bau- und Kunstgeschichte des Mittelalters; lebt in Berlin.

Eine Veranstaltung der Landesgeschichtlichen Vereinigung für die Mark Brandenburg e.V. in Kooperation mit der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH/Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte.

Eintritt: frei
Infotelefon: 0331/ 620 85-50

 
 

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Ein Tag in Potsdam



Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben

Das gemeinsame Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung für Schulklassen wird fortgesetzt.

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HBPG-Trailer



Der rbb-Trailer zur Dauerausstellung



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HBPG und Kulturland Brandenburg sind seit 2014 eine Gesellschaft



Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Kulturland Brandenburg haben sich am 1. Januar 2014 zusammengeschlossen und bilden nun gemeinsam die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH.
Die Ausstellungen und Programme des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte wird es weiter geben, ebenso die Themenjahre und die Netzwerkarbeit von Kulturland Brandenburg.

 

 

 
 
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