Kutschstall am Neuen Markt, Potsdam, Foto: Hagen Immel (c) HBPG
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Sonderausstellungen



A K T U E L L

Peitz Open Air, 20. Juni 1981, Johannes Bauer Workshop. In der Bildmitte Johannes Bauer. Foto: Matthias Creutziger
Free Jazz in der DDR
Weltniveau im Überwachungsstaat


Eine Wanderausstellung des erinnerungslabors Berlin in Kooperation mit dem HBPG

11. April bis 5. Oktober 2014

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D E M N Ä C H S T

Gil Schlesinger, Air India, 1981, Mischtechnik auf Sackleinen, 110 x 130 cm, Foto: Andreas Hüneke
Expressiv – konstruktiv – phantastisch
Ostdeutsche Kunst 1945 bis 1990 aus einer Privatsammlung


Eine Kabinett-Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Kunstverein e.V.

22. August bis 05. Oktober 2014

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Veranstaltungstipps



Mi, 13.08.2014 | 19 Uhr
Vortrag in der Vortragsreihe zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung
Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft (7. Juni bis 2. November 2014)

Lessing – Ein Sachse in Preußen ›››


Vom 7. Juni bis 2. November 2014 richtet das HBPG die Erste Brandenburgische Landesausstellung im Schloss Doberlug aus.
Mit einer Vortragsreihe bietet das HBPG eine Einstimmung auf dieses große kulturhistorische Ereignis. Einmal im Monat geben Wissenschaftler Einblicke in das spannungsreiche Verhältnis der beiden Nachbarn Preußen und Sachsen.

Vortrag
Lessing – Ein Sachse in Preußen

Dr. Sylke Kaufmann, Kamenz

Gotthold Ephraim Lessing, der bedeutendste deutsche Aufklärer, wurde zwar im sächsischen Kamenz geboren, verbrachte aber prägende Jahre in Berlin und Breslau. In der preußischen Hauptstadt entwickelte er sich zum gefürchtetsten Kritiker seiner Zeit und profilierte sich als Schriftsteller. Im Siebenjährigen Krieg stand er gar als Sachse im Dienst des preußischen Militärs, obwohl oder gerade weil seine Vorstellungen von Patriotismus mit denen seiner Berliner Freunde nicht übereinstimmten. So erscheint er als ein Beispiel par excellence für die produktiven, aber auch konfliktgeladenen Beziehungen zwischen seinem Geburtsland Sachsen und seiner zeitweiligen Wahlheimat Preußen im 18. Jahrhundert. Der Vortrag widmet sich Lessings vielfältigen Kontakten zu bekannten preußischen Persönlichkeiten, von denen er entscheidende Impulse für sein Schaffen empfing. Neben Freunden und Weggefährten wie Moses Mendelssohn und Friedrich Nicolai werden auch sein Verleger Christian Friedrich Voß oder Militärs wie Ewald von Kleist und Friedrich Bogislaw von Tauentzien eine Rolle spielen. Zudem wird auf die ambivalente Haltung Lessings zu Friedrich dem Großen eingegangen, der dem Aufklärer seinerseits mit Ablehnung begegnete. So spiegelt sich letztlich in Lessings persönlichen Beziehungen auch die Spannbreite preußisch-sächsischer Verbindungen wider.

Dr. Sylke Kaufmann, Germanistin und Kunsthistorikerin, seit 2008 Leiterin des Lessing-Museums und der Städtischen Sammlungen Kamenz

www.brandenburgische-landesausstellung.de

Beitrag: 5 Euro/ erm. 3 Euro
Infotelefon: 0331/620 85-50

 
 

Do, 21.08.2014 | 18 Uhr
Eröffnung der Sonderausstellung

Expressiv – konstruktiv – phantastisch. Ostdeutsche Kunst 1945 bis 1990 aus einer Privatsammlung ›››


Kabinett-Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Kunstverein e.V.

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Eintritt: frei

 
 

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Ein Tag in Potsdam



Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben

Das gemeinsame Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung für Schulklassen wird fortgesetzt.

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HBPG-Trailer



Der rbb-Trailer zur Dauerausstellung



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Neu: HBPG und Kulturland Brandenburg sind ab 2014 eine Gesellschaft



Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Kulturland Brandenburg haben sich am 1. Januar 2014 zusammengeschlossen und bilden nun gemeinsam die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH.
Die Ausstellungen und Programme des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte wird es weiter geben, ebenso die Themenjahre und die Netzwerkarbeit von Kulturland Brandenburg.

 

 

 
 
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