Kutschstall am Neuen Markt, Potsdam, Foto: Hagen Immel (c) HBPG
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Sonderausstellungen



Weihnachtsüberraschung
So, 14.12. bis So, 04.01.2015
Ausstellung "Weihnachtswald im Kutschstall"
Lassen Sie sich überraschen.
Eintritt: frei

Sa, 13.12.
Ausstellungseröffnung
16 Uhr
"Bald nun ist Weihnachtszeit"
Blechbläserweihnacht mit den Potsdamer Turmbläsern

17 Uhr
"Weihnachten bei uns zu Haus"
Heitere Texte zum Fest gelesen von Hans-Jochen Röhrig
Eintritt: frei

 
Vorschau 2015



Der
Der "Große Terror” in der Sowjetunion 1937–1938
Eine fotografische Dokumentation von Tomas Kizny

06. März bis 19. April 2015

Weitere Informationen zur Ausstellung ›››

 
 

Gerhard Riebicke: Im Sprung, Tanzschule Hertha Feist, Berlin, 1926; Foto: Sammlung Bodo Niemann, © Gerhard Riebicke / Bodo Niemann / picture perfect GbR Berlin
Einfach. Natürlich. Leben
Lebensreform in Brandenburg 1890–1939


Eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2015 "Landschaft im Wandel" (AT)

22. Mai bis 4. Oktober 2015

Weitere Informationen zur Ausstellung ›››

 
Veranstaltungstipps



So, 02.11.2014 | 10–16 Uhr
Zehnter Tag der brandenburgischen Orts- und Landesgeschichte

Arbeitsmethoden und Gegenstände der brandenburgischen Ortsgeschichtsschreibung ›››


Im Zentrum des Vortragsprogramms und der Arbeit in den Arbeitsgruppen steht das Handbuch der brandenburgischen Ortsgeschichte und die darin enthaltenen Arbeitsmethoden und Gegenstände der Ortsgeschichtsschreibung. Anhand praktischer Beispiele wird der Weg von der historischen Recherche bis zur publikationsfähigen Darstellung der Forschungsergebnisse in einer Ortschronik erläutert.

Eine Veranstaltung der Brandenburgischen Historischen Kommission e.V. in Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Landeshauptarchiv und der BKG gGmbH/Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Eine Veranstaltung für Ortschronisten, nur mit Anmeldung bis 10. Oktober 2014

Information und Anmeldung: www.geschichtsmanufaktur-potsdam.info, Fax 033200-83771, E-Mail info@geschichtsmanufaktur-potsdam.de

 
 

Sa, 08.11.2014 | 10–14:30 Uhr
5. Thementag der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung

Theater ohne Grenze – Umgang mit kulturellem Nachlass ›››


Wie werden die Zeugnisse des historischen Theaterlebens bewahrt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht? An herausragenden Beispielen kultureller Überlieferung ermöglichen Fachleute einen Blick "hinter die Kulissen" der Berliner und Potsdamer Theatergeschichte.

Eine Veranstaltung der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung Berliner Maler und Bühnenbildner, Salon`95 Kultur-Gesellschaft-Wissenschaft in Kooperation mit der BKG gGmbH/Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG), dem Landesarchiv Berlin und dem Bundesverband Deutscher Stiftungen e. V. anlässlich des 25. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer und im 200. Todesjahr von August Wilhelm Iffland

Download Flyer (PDF, 302KB)

Eintritt: frei
Infotelefon: 0331/620 85-50

Programm
10.00 Uhr
Begrüßung
Dr. Kurt Winkler, Direktor des HBPG
Annette-Maria Toeffling-Keller, Vorsitzende der Werner-Viktor Toeffling-Stiftung
Salon`95 Kultur–Gesellschaft–Wissenschaft

10.40 Uhr
Theatralisches aus deutschen Archiven
Dr. Marlene Kotzur, wiss. Mitarbeiterin für Bibliothek und Archiv im Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V., stellt Ergebnisses des Projekts "Erschließung und Dokumentation von Archiven in Stiftungen" vor, das gemeinsam mit dem Hermann von Helmholtz-Zentrum der Humboldt Universität durchgeführt wird.

11.20 Uhr
Die Öffnung des Iffland-Archivs in Berlin
Prof. Dr. Uwe Schaper, Direktor des Landesarchivs Berlin
Das verschollen geglaubte Korrespondenzarchiv des bedeutendsten Theatermanns seiner Zeit, August Wilhelm Iffland (1759–1814), der schon zu Lebzeiten eine Legende war, ist ein Kulturgut von nationalem Rang. Iffland spielte in Schillers ,,Räubern” den Franz Moor in der Mannheimer Uraufführung, trat in Goethes Hoftheater in Weimar auf und machte das Königliche Nationaltheater zu Berlin als Theaterdirektor von 1796 bis 1814 zu der führenden deutschen Bühne. Als ein Theaterwissenschaftler über Iffland recherchierte, stieß er im Katalog der 28. Antiquaria Ludwigsburg, Januar 2014, auf 34 Foliobände des Iffland-Archivs. Im März 2014 wurde das Iffland-Archiv dem Landesarchiv Berlin übergeben. In seinem Vortrag berichtet Uwe Schaper über die Wege, den Inhalt und schließlich die Öffnung des Archivs.

12 bis 13.00 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr
August Wilhelm Iffland (1759–1814), der Theatermann
Klaus Wichmann, Technischer Direktor an Berliner Bühnen von 1969 bis 2008
Der Theaterinsider stellt Iffland als Schauspieler, Regisseur, Dichter, Theaterdirektor und zeitweiligen Generalintendanten der Königlichen Schauspiele zu Berlin in den Mittelpunkt seines Vortrags. Er betrachtet Ifflands Weg zum Königlichen Nationaltheater, die Theatersituation in den deutschen Ländern und das Verhältnis des Theaters zur Königlichen Hofoper. Er berichtet über Zeitgenossen, deren Popularität und Karrieren ohne Iffland nicht vorstellbar wären, sowie über seine Partner auf der Bühne, die Architekten seiner Bühnenbilder und Komponisten.

13.40 Uhr
Das Hans Otto Theater von 1949 bis 2003
Der Filmregisseur Claus Dobberke berichtet aus der bewegten Geschichte des Potsdamer Hans Otto Theaters und zeigt Ausschnitte aus Video-Interviews, die er mit den Intendanten führte.

 
 

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Ein Tag in Potsdam



Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben

Das gemeinsame Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung für Schulklassen wird fortgesetzt.

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HBPG-Trailer



Der rbb-Trailer zur Dauerausstellung



YouTube-Kanal des HBPG ›››



 
Neu: HBPG und Kulturland Brandenburg sind ab 2014 eine Gesellschaft



Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Kulturland Brandenburg haben sich am 1. Januar 2014 zusammengeschlossen und bilden nun gemeinsam die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH.
Die Ausstellungen und Programme des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte wird es weiter geben, ebenso die Themenjahre und die Netzwerkarbeit von Kulturland Brandenburg.

 

 

 
 
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