Kutschstall am Neuen Markt, Potsdam, Foto: Hagen Immel (c) HBPG
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aktuell



Cover: Désirée Nick - Fürstliche Leibspeisen. Gerichte mit Geschichte Mi, 29.05.2013 | 19 Uhr
Lesung mit Désirée Nick

Fürstliche Leibspeisen. Gerichte mit Geschichte ›››


Die Autorin Désirée Nick schaut dem Adel in die Töpfe: Im Barockschloss, Renaissancepalast, Rokoko-Palais und in den alten Burgen in Deutschland und Österreich legt Désirée Nick die Schürze an, um auf eine nie da gewesene hauswirtschaftliche Expedition zu gehen! Und das tollkühne Konzept, bei einem Stand nach Rezepten zu forschen, dem Privatheit der größte Luxus ist, erweist sich als grandios!
Das genealogische Handbuch des Adels - der Gotha - gibt zwar die Herkunft preis, offenbart aber nicht, mit welchem Selbstverständnis sich die Nachkommen alter Familien in unserer Gesellschaft darstellen und wie sie ihren Alltag gestalten - oder zelebrieren. So wird leider nirgends bewahrt, wie sich die individuellen Lebensmodelle der Aristokratie entfalten.
Wer sonst als "Madame La Nick" könnte prädestinierter sein, die Leibspeisen des Adels mit Anekdoten, Erkenntnissen und Geschichte(n) um die Historie großer, alter Familien zu verbinden und einen kulinarischen Almanach der Aristokratie vorzulegen? Hier ist er: der lukullische Gotha, das Handbuch fürstlicher Leibgerichte!

"Es wurde mir zur Mission Tür, Tor, Tiefkühler und Topfdeckel zu öffnen und in kulinarische Schatzkisten zu blicken, um die ganz persönliche Leibspeise, an der immer auch das Herz hängt, aufzudecken. Und alle Edlen haben mitgemacht!"
Désirée Nick, Tochter eines Philosophieprofessors und einer Schauspielerin, wuchs als waschechte Berlinerin in Charlottenburg auf. Nach ihrer Ballettausbildung an der Tanzakademie trat sie mit 17 Jahren dem Ensemble der Deutschen Oper Berlin bei. Auf das frühzeitige Ende ihrer Tanzlaufbahn folgte das Studium der Theologie, welches sie als katholische Religionslehrerin abschloss. Als Interior Designerin in London verdiente sie sich ihre Schauspielausbildung am Actors Institute und lebte sieben Jahre in England. Die Wende 1989 bewog Désirée Nick, in ihre Heimatstadt zurückzukehren, wo sie mit ihren progressiven Personality-Shows zum Kultstar der jungen Hauptstadtszene avancierte. Die Hymnen des Feuilletons trugen dazu bei, dass sie die Herzen des Publikums als populäre Volksschauspielerin eroberte. Einem Millionenpublikum wurde Désirée Nick durch ihre Teilnahme an dem RTL-Format "Ich bin ein Star Holt mich hier raus!" bekannt, welches sie als erste deutsche Dschungelkönigin verließ - rund 8 Millionen Zuschauer stimmten für "La Nick". Seither erstürmt sie als Autorin die Bestsellerlisten mit ihren Büchern "Gibt es ein Leben nach 40?", "Gibt es ein Leben nach 50?" und "Eva go home". Parallel begeistert Désirée Nick in zahllosen TV-Formaten und Entertainmentshows und gilt mit ihrer Eloquenz als einer der gefragtesten Talk-Show-Stars. Seit dem Erwerb ihres Anwesens "Heinrichshöhe" im Havelland arbeitet die alleinerziehende Mutter eines Sohnes in ihrem Refugium an der Entwicklung einer Autorenakademie und etabliert einen Literarischen Salon. Die begeisterte Hausfrau und Köchin stellt mit den Fürstlichen Leibspeisen nicht nur ihr erstes Kochbuch, sondern auch ihren ersten Bildband vor.

Beitrag: 7 Euro/erm. 5 Euro
Info-Telefon: 0331/62085-50
 
 

 
EUROPA JAGELLONICA



A K T U E L L

Glasfenster mit Heiligen und den Stiftern, die Brandenburger Markgrafen Friedrich d.Ä. und Sophie von Polen, 1499, Evangelisches Pfarramt Langenburg (Hohenlohe), Foto: Markus Hilbich
EUROPA JAGELLONICA
Kunst und Kultur Mitteleuropas unter der Herrschaft der Jagiellonen 1386–1572


Eine internationale Ausstellung geleitet und koordiniert durch das Geisteswissenschaftliche Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas e. V. an der Universität Leipzig (DE), veranstaltet durch die Mittelböhmische Galerie in Kutná Hora (CZ), das Nationalmuseum Warschau und das Königliche Schloss in Warschau (PL) und das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam (DE)

1. März bis 16. Juni 2013

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Und das sagt die Presse:

"... wie in einer Wunderkammer..."
Märkische Allgemeine Zeitung, Frank Kallensee

Weitere Pressestimmen
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Sonderausstellung



D E M N Ä C H S T

Wusterhausen 1971, Foto: Heinz Krüger (Museum und Galerie Falkensee), Brandenburgisches Literaturbüro
Kindheitsbilder
Alltagsfotografie in Brandenburg seit 1848

26. Juli 2013 bis 12. Januar 2014

Weitere Informationen ›››

 
Erste Brandenburgische Landesausstellung 2014



E R S T E   B R A N D E N B U R G I S C H E   L A N D E S A U S S T E L L U N G   2 0 1 4

Schloss Doberlug
Preußen und Sachsen
Szenen einer Nachbarschaft


Erste Brandenburgische Landesausstellung 2014 in Doberlug

Pfingsten bis November 2014

Weitere Informationen zur Ausstellung ›››

 
Veranstaltungstipps



Mi, 22.05.2013 | 19 Uhr
Vortrag

Marquardt – Rückblick auf 700 Jahre Ortsgeschichte ›››


Dr. Wolfgang Grittner, Ortsvorsteher und Ortschronist in Marquardt

1313 wurde das Dorf mit dem Namen "Scorin" erwähnt. Durch den Besitzer Marquardt Ludwig von Printzen, einem Würdenträger Friedrich Wilhelms I., erhielt es 1704 seinen heutigen Namen. Friedrich Wilhelm II. traf sich nach 1795 mit dem späteren Besitzer General v. Bischoffwerder zu spiritistischen Sitzungen in der "Blauen Grotte", die im 1823 von P. J. Lenné gestalteten Park heute nicht mehr zu sehen ist. Der Berliner Industrielle und Kunstsammler Louis Ravené baute das Schloss repräsentativ um und stiftete eine neue Kirche. Das Schloss wurde in den 1930-er Jahren als Kempinski-Hotel Treffpunkt der Besserverdiener aus Berlin. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Marquardt Standort von Obstforschung, Obstproduktion und Sortenprüfung. 2013 bereiten sich die Marquardter auf die 700-Jahr-Feier ihres Dorfes im Sommer vor.

Eine Veranstaltung der Studiengemeinschaft Sanssouci e.V.

Eintritt: frei

 
 
 

Do, 30.05.2013 | 18 Uhr
Vortrag in der Veranstaltungsreihe des Forums Neuer Markt "1933 als Zäsur?"

Die ,Machtergreifung' im Provinzialverband Brandenburg ›››


Dr. Fabian Scheffczyk, Berlin

Der Provinzialverband Brandenburg war ein Kommunalverband, der viele Aufgaben im Bereich der "Daseinsvorsorge" hatte. Der Vortrag beschreibt, wie die Nationalsozialisten den Provinzialverband und seine Einrichtungen durch institutionelle und personelle Veränderungen unter ihre Kontrolle brachten und stellt die wichtigsten Akteure vor.

Fabian Scheffczyk studierte Rechtswissenschaften in Frankfurt (Oder) und verfasste seine Dissertation über den Provinzialverband Brandenburg in den Jahren 1933-1945. Er ist Referent im Bundesjustizministerium.

Beitrag: 3 Euro
Info-Telefon: 0331/62085-50


Die Veranstaltungsreihe, die jeweils einmal im Monat das Jahr 1933 mit Blick auf dessen Bedeutung für die Kirche, das Militär oder die Region Brandenburg beleuchtet, wird koordiniert vom Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF). Weitere Veranstalter sind das Moses Mendelssohn Zentrum (MMZ), das Haus der Brandenburg-Preußischen Geschichte (HBPG), das Potsdam Museum, das Deutsche Kulturforum östliches Europa, die Stiftung Garnisonkirche, das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw), die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung (BLpB), die Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) und die Gedenkstätte Lindenstraße.
Kontakt: Dr. Irmgard Zündorf, ZZF, zuendorf@zzf-pdm.de

 
 
 

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Ein Tag in Potsdam



Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben

Das gemeinsame Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung für Schulklassen wird fortgesetzt.

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HBPG-Trailer



Der aktuelle HBPG-Trailer vom rbb-Fernsehen



YouTube-Kanal des HBPG ›››



 

 
 
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