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Erste Brandenburgische Landesausstellung 2014 |
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Ein Tag in Potsdam
Sonderausstellung
D E M N Ä C H S T
Kindheitsbilder
Alltagsfotografie in Brandenburg seit 1848
26. Juli 2013 bis 12. Januar 2014
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Erste Brandenburgische Landesausstellung 2014
E R S T E B R A N D E N B U R G I S C H E L A N D E S A U S S T E L L U N G 2 0 1 4
Preußen und Sachsen
Szenen einer Nachbarschaft
Erste Brandenburgische Landesausstellung 2014 in Doberlug
Pfingsten bis November 2014
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Veranstaltungstipps
Do, 20.06.2013 | 19 Uhr
Lesung
Dorothea (1636–1689) von Holstein-Glücksburg, deren Bedeutung über Jahrhunderte ignoriert und verleumdet worden ist, war die zweite Ehefrau eines der populärsten Herrscher der deutschen Geschichte, des Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620–1688). Sie war die Stiefmutter des ersten preußischen Königs und Stamm-Mutter der hohenzollernschen Nebenlinie Brandenburg-Schwedt.
Der Autor Heinrich Jobst von Wintzingerode verschafft dieser lange verkannten, hoch bedeutenden Frau erstmals ein angemessenes und würdiges Ansehen.
Leopoldine (1716–1782) von Anhalt-Dessau war eine Tochter des "Alten Dessauer". Ihr einziges Vergehen bestand darin, dass sich ihre Ehe mit Markgraf Friedrich Heinrich von Brandenburg-Schwedt (1709–1788) im Laufe der Jahre immer mehr verschlechtert hatte. Schließlich war es Friedrich der Große selbst, der auf Drängen des Ehemanns für eine Trennung der Ehepartner auf Lebenszeit sorgte, indem er die Markgräfin nach Kolberg (heute in Polen gelegen) verbannte. So erfahren wir von der Autorin Renate du Vinage aus dem Abstand vieler hundert Jahre etwas von der bestürzenden Schutzlosigkeit der Frauen der damaligen Gesellschaft.
Die Autoren:
Renate du Vinage, geb. 1929 in Düsseldorf, Diplombibliothekarin, arbeitete am Institut für Publizistik an der freien Universität in Berlin. Bereits veröffentlicht: "Bibliothekare der Könige Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I. – Die Geschichte von Charles Duvinage" und "Ein vortreffliches Frauenzimmer – das Schicksal von Eleonore d´Olbreuse, der letzten Herzogin von Braunschweig-Lüneburg-Celle".
Heinrich Jobst Graf von Wintzingerode, geb. 1977, Studium der Geschichts- und Politikwissenschaft, Promotion in Neuerer Geschichte, Autor zahlreicher wissenschaftlicher Aufsätze und seit 2010 als Redenschreiber im Landesdienst tätig.
Eine Veranstaltung des MatrixMedia Verlags in Kooperation mit dem HBPG
Beitrag: 3 Euro
Info-Telefon: 0331/62085-50
Di, 25.06.2013 | 18 Uhr
Vortrag
Prof. Dr. Michael Rohrschneider, Historisches Institut der Universität Köln
Am 20. Januar 2013 jährte sich zum 350. Mal die feierliche Eröffnung des später sogenannten Immerwährenden Reichstags. Diese von der älteren Forschung vernachlässigte und zumeist negativ beurteilte Institution ist in jüngerer Zeit verstärkt in den Blickpunkt der Forschung gerückt. Über die preußische Reichstagspolitik im friderizianischen Zeitalter ist allerdings bislang wenig bekannt. Daher wird der Vortrag das eigentümliche Verhältnis Friedrichs des Großen zum Regensburger "Theatrum" ausloten und einige neue Facetten der Reichspolitik des preußischen Königs aufzeigen.
Prof. Dr. Michael Rohrschneider ist Stipendiat der Bühler-Stiftung-Berlin zur Nutzung der Gerhard-Knoll-Forschungsbibliothek der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG).
Eine Veranstaltung der SPSG in Kooperation mit dem HBPG.
Eintritt: frei
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Ein Tag in Potsdam
Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben
Das gemeinsame Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung für Schulklassen wird fortgesetzt.
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