Kutschstall am Neuen Markt, Potsdam, Foto: Hagen Immel (c) HBPG
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Sonderausstellungen



A K T U E L L

Peitz Open Air, 20. Juni 1981, Johannes Bauer Workshop. In der Bildmitte Johannes Bauer. Foto: Matthias Creutziger
Free Jazz in der DDR
Weltniveau im Überwachungsstaat


Eine Wanderausstellung des erinnerungslabors Berlin in Kooperation mit dem HBPG

11. April bis 5. Oktober 2014

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D E M N Ä C H S T

Gil Schlesinger, Air India, 1981, Mischtechnik auf Sackleinen, 110 x 130 cm, Foto: Andreas Hüneke
Expressiv – konstruktiv – phantastisch
Ostdeutsche Kunst 1945 bis 1990 aus einer Privatsammlung


Eine Ausstellung des Potsdamer Kunstvereins e. V. in Kooperation mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

22. August bis 05. Oktober 2014

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Vorschau 2015



Gerhard Riebicke: Im Sprung, Tanzschule Hertha Feist, Berlin, 1926; Foto: Sammlung Bodo Niemann, © Gerhard Riebicke / Bodo Niemann / picture perfect GbR Berlin
Einfach. Natürlich. Leben
Lebensreform in Brandenburg 1890–1939


Eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2015 "Landschaft im Wandel" (AT)

22. Mai bis 4. Oktober 2015

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Veranstaltungstipps



Mi, 03.09.2014 | 19 Uhr
Vortrag

100 Jahre Schlacht von Tannenberg 1914. Die Geburtsstunde des Hindenburg-Mythos ›››


PD Dr. John Zimmermann, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam

Die Schlacht von Tannenberg im August 1914 gilt vielen bis heute als größter deutscher Sieg an der Ostfront des Ersten Weltkrieges, wenn nicht gar überhaupt in der deutschen Militärgeschichte. Um sie herum entstand ein Mythos, der ihrem Feldherrn Paul von Hindenburg nicht nur seine politische Karriere ermöglichte, sondern offenbar auch der historischen Wissenschaft den Blick verstellte. Neue Forschungen kommen nun zu anderen Ergebnissen und ordnen die Meistererzählung von der "Rettung Ostpreußens" nüchterner in den Gesamtkontext des Weltkriegsbeginns 1914 ein. Der Vortrag präsentiert damit geradezu ein Paradebeispiel geschichtspolitischer Instrumentalisierung über die letzten hundert Jahre hinweg.

John Zimmermann studierte Geschichte, Sozialwissenschaften sowie Staats- und Völkerrecht an der Universität der Bundeswehr in Hamburg, promovierte dort 2006 mit der Arbeit "Pflicht zum Untergang – Die deutsche Kriegführung im Westen des Reiches 1944/45" und wurde 2012 an der Universität Potsdam mit der Arbeit "Ulrich de Maizière. General der Bonner Republik, 1912-2006" habilitiert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam und Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam.

Beitrag: 5 Euro/ erm. 3 Euro
Infotelefon: 0331/620 85-50

 
 

Mi, 10.09.2014 | 19 Uhr
Vortrag

Die Terrassen vor dem Orangerieschloss im Park Sanssouci und ihre Ausstattung ›››


Dr. Jörg Wacker, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Die drei Terrassen wurden als aufwendige Schmuckanlagen im formalen Stil mit dem Bau des Orangerieschloss als Teil des Triumphstraßenprojektes im Norden des Parkes Sanssouci unter Friedrich Wilhelm IV. geplant und in mehreren Etappen zwischen 1850 und 1870 ausgeführt. Sie nehmen italienische Vorbilder der Renaissance auf und verbinden diese mit der damals vorherrschenden Auffassung des Historismus. Die pflanzliche Ausstattung hat sich bis in die heutige Zeit mehrmals verändert und soll auf ihre ursprüngliche Zusammenstellung zurückgeführt werden.

Eine Veranstaltung der Studiengemeinschaft Sanssouci e.V.
weitere Informationen: www.geschichtsverein-potsdam.de

Eintritt: frei
Infotelefon: 0331/620 85-50

 
 

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Ein Tag in Potsdam



Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben

Das gemeinsame Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung für Schulklassen wird fortgesetzt.

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HBPG-Trailer



Der rbb-Trailer zur Dauerausstellung



YouTube-Kanal des HBPG ›››



 
Neu: HBPG und Kulturland Brandenburg sind ab 2014 eine Gesellschaft



Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Kulturland Brandenburg haben sich am 1. Januar 2014 zusammengeschlossen und bilden nun gemeinsam die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH.
Die Ausstellungen und Programme des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte wird es weiter geben, ebenso die Themenjahre und die Netzwerkarbeit von Kulturland Brandenburg.

 

 

 
 
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