Kutschstall am Neuen Markt, Potsdam, Foto: Hagen Immel (c) HBPG
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aktuell



Neuerwerbung für Dauerausstellung

Carl Andreas Dahlström (1806–1869):
Biwak der vereinten Nordarmee vor der Schlacht von Großbeeren am 23. August 1813
um 1835, kolorierte Lithographie


Über die aktuelle Erinnerung an den Beginn der beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts gerät der große europäische Konflikt des 19. Jahrhunderts – die Befreiungskriege gegen Napoleon Bonaparte vor 200 Jahren – zur Zeit ganz aus dem Blick.
Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte hat jetzt mit Hilfe seines Fördervereins ein weiteres Objekt für seine Dauerausstellung angekauft: Eine farbige Lithographie aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts "Biwak der vereinten Nordarmee vor der Schlacht von Großbeeren am 23. August 1813". Gefertigt hat das Blatt der schwedische Steindrucker Carl Andreas Dahlström (1806–1869). Das Blatt zeigt jene Schlacht, die am Beginn dieser Kriege stand und lange im Bewusstsein der Zeitgenossen besonders der Berliner blieb.

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Sonderausstellungen



Weihnachtsüberraschung
So, 14.12. bis So, 04.01.2015
Ausstellung "Weihnachtswald im Kutschstall"
Lassen Sie sich überraschen.
Eintritt: frei

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Sa, 13.12.
Ausstellungseröffnung
16 Uhr
"Bald nun ist Weihnachtszeit"
Blechbläserweihnacht mit den Potsdamer Turmbläsern

17 Uhr
"Weihnachten bei uns zu Haus"
Heitere Texte zum Fest gelesen von Hans-Jochen Röhrig
Eintritt: frei

 
Vorschau 2015



Der
Der "Große Terror” in der Sowjetunion 1937–1938
Eine fotografische Dokumentation von Thomasz Kizny

06. März bis 19. April 2015

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Gerhard Riebicke: Im Sprung, Tanzschule Hertha Feist, Berlin, 1926; Foto: Sammlung Bodo Niemann, © Gerhard Riebicke / Bodo Niemann / picture perfect GbR Berlin
Einfach. Natürlich. Leben
Lebensreform in Brandenburg 1890–1939


Eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2015 "gestalten–nutzen–bewahren. Landschaft im Wandel"

22. Mai bis 4. Oktober 2015

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Veranstaltungstipps



Fr, 5.12. bis So, 7.12.2014
11. Polnischer Weihnachtsmarkt auf dem Kutschstallhof in Potsdam

Sternenmarkt – weihnachtliche Begegnung mit Polen Sternenfest der deutsch-polnischen Begegnung ›››


Sternenmarkt – weihnachtliche Begegnung mit Polen auf dem Kutschstallhof In Polen beginnt traditionell das Weihnachtsfest, wenn zu Heiligabend der erste Stern am Himmel erscheint. Dann ist die Zeit der Freude, der besinnlichen Weihnachtslieder, der kulinarischen Köstlichkeiten und Geschenke unterm Weihnachtsbaum endlich gekommen.
Der Sternenmarkt mit seinen 45 Verkaufsständen lässt das Flair und die weihnachtlichen Traditionen Polens lebendig werden und stimmt mit landestypischem Kunsthandwerk, Spezialitäten und einem bunten Bühnenprogramm auf die kommenden Feiertage ein. Auf dem Sternenfest begleiten polnische und deutsche Künstler mit einem über 20-stündigen Kulturprogramm die Besucher durch das Marktwochenende. Geboten wird ein reizvoller Mix aus Traditionellem und Modernem: Gesang, Musik und Theater sowie die schon legendäre abendliche Feuershow. Höhepunkte sind auch die Auftritte von Nachwuchskünstlern aus Polen und Deutschland: die Kindergruppe AKORD mit ihrem Musical "Auf der Suche nach Glück", die Gruppe Kalambur mit (Tanz-)Liedern oder das Open-Air-Spektakel Momo. Kinder erwartet außerdem eine Weihnachtsmannwerkstatt, eine Märchenerzählerin, Mitmachtheater und am Nikolaustag "Pipolina & der lustige Nikolaus".
Reiselustige und Wissbegierige sind in der historischen Gewölbehalle des Kutschstalls willkommen, wo sich deutsch-polnische Vereine aus Berlin und Brandenburg sowie touristische Regionen Polens präsentieren.

Markttage
Fr, 5. Dezember, 16 bis 20 Uhr
Sa, 6. Dezember, 11 bis 20 Uhr
So, 7. Dezember, 11 bis 19 Uhr
Eintritt: 2 Euro/ Kinder bis 1,40 m frei

Das vollständige Sternenfest-Programm zum Download (PDF, 132KB)

Besucheradresse
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte | Kutschstallhof
Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Infotelefon: 0331/62085-50

Der Sternenmarkt steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Dr. Dietmar Woidke und des Botschafters der Republik Polen in der Bundesrepublik Deutschland Dr. Jerzy Marganski.
Der Sternenmarkt wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Das Sternenfest wird gefördert mit Mitteln des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg.

 
 

Di, 16.12.2014 | 18 Uhr
Buchpräsentation und Vortrag

Innovation und Tradition
Hinrich Brunsberg und die spätgotische Backsteinarchitektur in Pommern und der Mark Brandenburg ›››


Dirk Schumann M.A., Berlin

Hinrich Brunsberg (um 1350 bis nach 1428) ist einer der bedeutendsten und auf dem Gebiet der Backsteinarchitektur einer der wenigen namentlich bekannten mittelalterlichen Baumeister im südlichen Ostseeraum. Das Buch stellt die mit seinem Namen verbundenen Kirchen, Rathäuser und Stadttore in Pommern (Stettin, Stargard) und der Mark Brandenburg (Brandenburg/Havel, Garz, Prenzlau, Tangermünde) vor. Sie zeichnen sich durch zeitgemäße Technologie und vielgestaltige Schmuckelemente aus, wie anhand der zahlreichen aktuellen und historischen Fotografien deutlich wird. Texte ausgewiesener Fachleute informieren über die mit Brunsberg verbundenen Bauwerke, Strömungen in der Architektur an der Schwelle der Spätgotik zur Frührenaissance sowie über die Geschichte Pommerns und der Mark Brandenburg in dieser Zeit.

Dirk Schumann, M. A., Studium der Kunstgeschichte, freiberufliche Tätigkeit als Kunsthistoriker und Bauarchäologe; Arbeit an Objekten in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt; Konzeption von und Mitarbeit an Ausstellungen, Tagungen und Buchprojekten; gemeinsam mit Ernst Badstübner Herausgeber der Reihe Studien zur Backsteinarchitektur; Lehraufträge an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität Potsdam; Forschungsschwerpunkt: Bau- und Kunstgeschichte des Mittelalters.

Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Kooperation mit der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH/Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Beitrag: 5 Euro/ erm. 3 Euro

Die gleichnamige Ausstellung wird vom 25.01. bis 12.04.2015 in der Unterkirche von St. Nikolai, Am Alten Markt, 14467 Potsdam, gezeigt.

 
 

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Ein Tag in Potsdam



Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben

Das gemeinsame Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung für Schulklassen wird fortgesetzt.

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HBPG-Trailer



Der rbb-Trailer zur Dauerausstellung



YouTube-Kanal des HBPG ›››



 
Neu: HBPG und Kulturland Brandenburg sind ab 2014 eine Gesellschaft



Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Kulturland Brandenburg haben sich am 1. Januar 2014 zusammengeschlossen und bilden nun gemeinsam die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH.
Die Ausstellungen und Programme des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte wird es weiter geben, ebenso die Themenjahre und die Netzwerkarbeit von Kulturland Brandenburg.

 

 

 
 
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