Kutschstall am Neuen Markt, Potsdam, Foto: Hagen Immel (c) HBPG
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Sonderausstellungen



A K T U E L L

Peitz Open Air, 20. Juni 1981, Johannes Bauer Workshop. In der Bildmitte Johannes Bauer. Foto: Matthias Creutziger
Free Jazz in der DDR
Weltniveau im Überwachungsstaat


Eine Wanderausstellung des erinnerungslabors Berlin in Kooperation mit dem HBPG

11. April bis 5. Oktober 2014

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D E M N Ä C H S T

Gil Schlesinger, Air India, 1981, Mischtechnik auf Sackleinen, 110 x 130 cm, Foto: Andreas Hüneke
Expressiv – konstruktiv – phantastisch
Ostdeutsche Kunst 1945 bis 1990 aus einer Privatsammlung


Eine Ausstellung des Potsdamer Kunstvereins e. V. in Kooperation mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

22. August bis 05. Oktober 2014

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Vorschau 2015



Gerhard Riebicke: Im Sprung, Tanzschule Hertha Feist, Berlin, 1926; Foto: Sammlung Bodo Niemann, © Gerhard Riebicke / Bodo Niemann / picture perfect GbR Berlin
Einfach. Natürlich. Leben
Lebensreform in Brandenburg 1890–1939


Eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2015 "Landschaft im Wandel" (AT)

22. Mai bis 4. Oktober 2015

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Veranstaltungstipps



Fr, 29.08.2014 | 17–23 Uhr
Begleitprogramm zur Sonderausstellung 'Free Jazz in der DDR. Weltniveau im Überwachungsstaat'

Themenabend Free Jazz ›››


17 Uhr
Ausstellungsführung
mit der Kuratorin Stefanie Wahl
Beitrag: 5 Euro

19 Uhr
Podiumsdiskussion
Free Jazz in der DDR – Gegenpol und Fluchtpunkt
Stefanie Wahl, Ausstellungskuratorin, im Gespräch mit Ulli Blobel, Förderverein jazzwerkstatt Berlin-Brandenburg e. V, Tilo Braune, Mitbegründer und langjähriger Organisator der Eldenaer Jazz Evenings, und den Jazz-Journalisten Ulf Drechsel und Karl-Heinz Drechsel
Die Veranstaltung wird gefördert mit Mitteln der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.
Beitrag: 5 Euro/ erm. 3 Euro

21 Uhr
Konzert
UWE KROPINSKI SOLO
UWE KROPINSKI guitar
Kropinski begann als Rockgitarrist, sang Beatles Songs, studierte Jazz und klassische Gitarre, spielte in Gruppen improvisierte Musik und gilt heute als großer Erneuerer der Gitarrenmusik. "Jahrhundertgitarrist", schrieb die Stuttgarter Zeitung, "Glenn Gould der Gitarre", stand in der Nord-West Zeitung, man las "wie Keith Jarrett auf sechs Saiten" (zitty Berlin) oder "Jimi Hendrix of the acoustic guitar” (Guitar player magazine, USA). Die Vergleiche mit sehr unterschiedlichen, aber besonders herausragenden Musikern widerspiegeln, was Kropinskis Spiel ausmacht. Jazzkritiker Bert Noglik schreibt dazu: "Kropinski hat die Gitarre in ein anderes, neues, eigenes Instrument verwandelt.” Pat Metheny sagte, nachdem er Uwe im Konzert gehört hatte: "Ich glaube, ich war noch nie von einer Soloperformance so beeindruckt wie von seiner! Er spielt die Gitarre wie ich es noch von niemandem gehört habe."
Beitrag: 15 Euro/ erm. 10 Euro
Karten: Vorverkauf und Abendkasse im HBPG

 

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Mi, 03.09.2014 | 19 Uhr
Vortrag

100 Jahre Schlacht von Tannenberg 1914. Die Geburtsstunde des Hindenburg-Mythos ›››


PD Dr. John Zimmermann, Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam

Die Schlacht von Tannenberg im August 1914 gilt vielen bis heute als größter deutscher Sieg an der Ostfront des Ersten Weltkrieges, wenn nicht gar überhaupt in der deutschen Militärgeschichte. Um sie herum entstand ein Mythos, der ihrem Feldherrn Paul von Hindenburg nicht nur seine politische Karriere ermöglichte, sondern offenbar auch der historischen Wissenschaft den Blick verstellte. Neue Forschungen kommen nun zu anderen Ergebnissen und ordnen die Meistererzählung von der "Rettung Ostpreußens" nüchterner in den Gesamtkontext des Weltkriegsbeginns 1914 ein. Der Vortrag präsentiert damit geradezu ein Paradebeispiel geschichtspolitischer Instrumentalisierung über die letzten hundert Jahre hinweg.

John Zimmermann studierte Geschichte, Sozialwissenschaften sowie Staats- und Völkerrecht an der Universität der Bundeswehr in Hamburg, promovierte dort 2006 mit der Arbeit "Pflicht zum Untergang – Die deutsche Kriegführung im Westen des Reiches 1944/45" und wurde 2012 an der Universität Potsdam mit der Arbeit "Ulrich de Maizière. General der Bonner Republik, 1912-2006" habilitiert. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam und Lehrbeauftragter an der Universität Potsdam.

Beitrag: 5 Euro/ erm. 3 Euro
Infotelefon: 0331/620 85-50

 
 

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Ein Tag in Potsdam



Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben

Das gemeinsame Bildungsangebot des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Ostdeutschen Sparkassenstiftung für Schulklassen wird fortgesetzt.

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HBPG-Trailer



Der rbb-Trailer zur Dauerausstellung



YouTube-Kanal des HBPG ›››



 
Neu: HBPG und Kulturland Brandenburg sind ab 2014 eine Gesellschaft



Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Kulturland Brandenburg haben sich am 1. Januar 2014 zusammengeschlossen und bilden nun gemeinsam die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH.
Die Ausstellungen und Programme des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte wird es weiter geben, ebenso die Themenjahre und die Netzwerkarbeit von Kulturland Brandenburg.

 

 

 
 
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