Weihnachtswald im Kutschstall


Eine Ausstellung der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (historische Gewölbehalle des Kutschstalls)

15. Dezember 2017 bis 1. Januar 2018

Der Brauch, einen Weihnachtsbaum zur Advents- und Weihnachtszeit in Kirchen, Wohnungen und in Ortschaften aufzustellen und mit Lichterketten, Kerzen, Glaskugeln, Lametta, Engeln oder anderen Figuren zu schmücken, verbreitete sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus über die ganze Welt.

Die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH greift diese Tradition nun schon seit 2014 auf und zeigt im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) eine ganz besondere Präsentation unter dem Titel „Weihnachtswald im Kutschstall“.

Auch in diesem Jahr wurden Potsdamerinnen und Potsdamer eingeladen, Werderaner  Weihnachtstannen nach ihren individuellen Vorstellungen zu schmücken. Ihre Beteiligung zugesagt haben u. a. Dr. Martina Weyrauch, Leiterin der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung, ein Team der Stadt- und Landesbibliothek, das Museum Barberini mit einer 6. Klasse des Helmholtz-Gymnasiums Potsdam, ein Team des Helmholtz-Zentrums Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ und die Fußballerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam.

Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, dem 14. Dezember, um 18:00 Uhr, erzählt Thomas Wernicke, Historiker und wissenschaftlicher Ausstellungsleiter im HBPG, etwas über Weihnachten in einer bürgerlichen Potsdamer Familie um 1855. Die Veranstaltung wird musikalisch von Birgitta Winkler, Flöte, und Katharina Hanstedt, Harfe, umrahmt.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Donnerstag 10–17 Uhr
Freitag bis Sonntag
und an Feiertagen 10–18 Uhr
Montag geschlossen

Heiligabend geschlossen
Silvester 10–16 Uhr
Neujahrstag 13–18 Uhr

Eintritt frei