Eröffnung der Sonderausstellung „Mark und Metropole. Berlin-Brandenburg 1871 bis heute“
(25. April bis 17. August 2008)
Zentrale Ausstellung zum Themenjahr „Provinz und Metropole | Metropole und Provinz“ von Kulturland Brandenburg
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir laden Sie herzlich zur Pressekonferenz und Vorbesichtigung der Sonderausstellung
„Mark und Metropole. Berlin-Brandenburg 1871 bis heute“ ein.
Termin: Donnerstag, 24. April 2008, um 11 Uhr
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG)
Kutschstall Am Neuen Markt Potsdam, Konferenzraum
Es begrüßen Sie:
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin und Vorstandsvorsitzende Kulturland Brandenburg e. V.
Dr. Franziska Nentwig, Generaldirektorin Stiftung Stadtmuseum Berlin
Gert Streidt, geschäftsführender Direktor des HBPG
Andreas Bernhard, Prof. Hans Wilderotter, Kuratoren der Ausstellung
Ablauf:
• Grußworte
• Einführung in die Ausstellung
• Rundgang durch die Ausstellung mit den Kuratoren
• Gelegenheit für Nachfragen, Interviews, Fototermine
Wir freuen uns auf Sie.
Bitte teilen Sie uns telefonisch oder per E-Mail mit, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Antje Frank
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit HBPG
Tel: 0331/62085-49
frank@hbpg.de
Florian Trott
Kommunikation | Marketing Kulturland Brandenburg
Tel: 0331/581611
f.trott@kulturland-brandenburg.de
Mark und Metropole. Berlin-Brandenburg 1871 bis heute
Eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Kooperation mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin
Zentrale Ausstellung zum Themenjahr „Provinz und Metropole | Metropole und Provinz“ von Kulturland Brandenburg
25. April bis 17. August 2008
Mit „Mark und Metropole“ macht erstmals eine Ausstellung die Beziehungen zwischen Berlin und
Brandenburg zum Thema. In zwölf Kapiteln erlebt der Besucher ein weit gespanntes Panorama. Es beginnt mit der Reichsgründung und der „Imagefindung“ Brandenburgs durch Fontanes „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. Gezeigt wird die Zu- und Abwanderung, die Material- und Nahrungslieferungen, die verwaltungspolitischen Spannungen zwischen Regierungspräsidenten, Landräten, Stadtvätern und der Polizei und schließlich die Bildung der Einheitsgemeinde Groß-Berlin im Jahre 1920, der damals drittgrößten Stadt der Welt.
Im Weiteren wird die Geschichte der Beziehungen zwischen Berlin und Brandenburg in fünf chronologischen Kapiteln von der Weimarer Republik bis heute erzählt. Thematische Veranstaltungen und Führungen werden die Ausstellung begleiten.
Zur Ausstellung erscheint ein Begleitjournal (96 S.)
Die Ausstellung wird gefördert durch den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg und mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.
Mit freundlicher Unterstützung der Industrie- und Handelskammer Potsdam, der Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH und der Infrastruktur- und Projektentwicklungsgesellschaft mbH
Kulturland Brandenburg wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das
Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg.
Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung im Land Brandenburg
Medienpartner:
Potsdamer Neueste Nachrichten, RBB Kulturradio
Besucheradresse
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
Öffnungszeiten
Di bis Fr 10–17 Uhr, Sa/So und an Feiertagen 10–18 Uhr, Mo geschlossen
Eintrittspreise
Einzelticket 5 €/erm. 4 €, freitags 4 €
Kombiticket (für „Mark und Metropole“ und Märkisches Museum Berlin) 7 €/erm. 5 €
Sonderpreise für Gruppen, Familien und Schulklassen
Kinder bis 6 Jahre freier Eintritt
Informationen und Führungsanmeldung
Tel: 0331/62085-50
www.hbpg.de