Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam bietet über Osterfeiertage Sonderkonditionen für Besucher


Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam bietet von Karfreitag bis Ostermontag Ticketpreise zu Sonderkonditionen an.

Die Besucher sind eingeladen, bei kostenlosem Eintritt die aktuellen Sonderausstellungen „Eine europäische Odyssee. Königsberg – Oelsnitz/Erzgeb. – Potsdam – Stockholm – Kaliningrad“ und „Heimat, süße Heimat. Preußische Ansichten von Karl Oppermann. Malerei und Grafik“, zu besuchen.

Die „Europäische Odyssee“ stellt mit privaten Texten und Fotos eine einmalige und doch gewöhnliche Lebensgeschichte des 20. Jahrhunderts vor, die geprägt war von Krieg, Flucht, Diktatur und Migration. Besonders interessant ist hier auch ein privates Filmdokument über den Alltag in der geteilten Stadt Berlin im Jahr 1959.

Die „Preußischen Ansichten“ präsentieren 28 Gemälde und 20 Grafiken des Malers Karl Oppermann, der sich selbst als „Preuße aus Neigung und Preußengegner aus Enttäuschung“ bezeichnet.

Beide Sonderausstellungen sind nur noch bis zum 18. April im Kutschstall, Am Neuen Markt, zu sehen.

Für die ständige Ausstellung „Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen“ gilt über die Osterfeiertage für alle Besucher der ermäßigte Eintritt.
Pünktlich zu den Feiertagen wird in der Ausstellung ein neues „Schaufenster“ des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (BLHA) präsentiert. Es macht mit Originalakten aus dem 17. Jahrhundert auf die aktuelle Dauerausstellung des BLHA „Wie es gehalten werden soll“. Recht und Rechtspflege in Lübben und der Niederlausitz vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart im Lübbener Amtsgericht aufmerksam.

Alle Ausstellungen des HBPG haben Feiertagsöffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr.


 
 
 
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