Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte zeigt Sonderschau mit Architekturentwürfen für Neubau der Synagoge in Potsdam


Vom 28. April bis 10. Mai präsentiert das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) im Kutschstall Am Neuen Markt in Potsdam in einer Sonderschau alle 26 Wettbewerbsbeiträge, die kürzlich im Rahmen eines europaweiten Architektenwettbewerbs für den Neubau der Synagoge in Potsdam eingereicht wurden.

Nach der Sitzung des Preisgerichts waren die Preisträger des Wettbewerbs, den der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen gemeinsam mit dem Bauverein Neue Synagoge Potsdam ausgerufen hatte, der Öffentlichkeit am 24. April im Kutschstall vorgestellt worden. Nach der Empfehlung des Preisgerichts wird der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Architekturentwurf als Grundlage für eine Bebauung des Grundstücks Schloßstraße 1 in Potsdam dienen.

Die Sonderausstellung mit den Architekturentwürfen ist vom 28. April bis 10. Mai in der historischen Gewölbehalle des Kutschstalls zu sehen.

Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 10–17 Uhr, Samstag/Sonntag 10–18 Uhr
und Sonderöffnungszeit am Montag, 4. Mai, von 10 bis 17 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Besucheradresse: HBPG, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Infotelefon: 0331/62085-50

 
Sonderschau mit Architekturentwürfen für Neubau der Synagoge in Potsdam
 
 
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