Ostern im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte


Von Karfreitag bis Ostermontag lädt das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte(HBPG) in Potsdam seine Besucher zu Feiertagsöffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr in den Kutschstall ein.

Das Osterwochenende bietet – letztmalig – Gelegenheit, die Schau des brandenburgischen Literaturbüros Endzeit Europa. Ein kollektives Tagebuch französischer und deutscher Schriftsteller 1914–1918 und die Sonderausstellung des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Aktenkundig: „Jude!“. Nationalsozialistische Judenverfolgung in Brandenburg. Vertreibung – Ermordung – Erinnerung anzusehen.

Beide Sonderausstellungen enden am 13. April.

Außerdem lädt das HBPG am 13. April von 11 bis etwa 12.30 Uhr zu einem Osterspaziergang „Vom Neuen zum Alten Markt auf den Spuren des Stadtschlosses“ ein.

In diesem Areal vollziehen sich zurzeit große städtebauliche Veränderungen, die wieder eine Annäherung an den vor 1945 bestehenden Stadtgrundriss bringen werden. Wie lebendig das innerstädtische Leben zwischen Kutschpferdestall und Altem Rathaus einst war und wie sich dieses innerstädtische Areal in den vergangenen 400 Jahren entwickelte, das erläutert Dr. Volker Punzel während eines kurzweiligen Osterspaziergangs und gibt dabei auch interessante Einblicke in die bau- und sozialgeschichtliche Entwicklung der historischen Mitte Potsdams.

Treffpunkt: Foyer des Kutschstalls
Teilnahmegebühr: 8 Euro/ erm. 6 Euro
Telefonische Anmeldungen möglich unter 0331/62085-50


 
 
 
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