SIBYLLE. Modefotografie und Frauenbilder in der DDR
Eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
im Rahmen des Themenjahres von Kulturland Brandenburg 2010
„Mut & Anmut. Frauen in Brandenburg-Preußen“
13. Mai bis 22. August 2010
Pressevorbesichtigung der Sonderausstellung
Termin
Mittwoch, 12. Mai 2010, um 11 Uhr
Ort
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG), Kutschstall, Am Neuen Markt in Potsdam, Obergeschoss
Dr. Kurt Winkler, Direktor des HBPG
Claudia Rücker und Andrea Szatmary, Ausstellungskuratorinnen
Dr. Mark Lehmstedt, Verleger
Ablauf
Begrüßung
Einführung in die Ausstellung
Vorstellung des Buches Sibylle. Modefotografien 1962–1994, das begleitend zur Ausstellung im Lehmstedt Verlag, Leipzig, erscheint
Rundgang durch die Ausstellung
Gelegenheit für Nachfragen, Interviews, Fototermine
Die Ausstellung
Die Zeitschrift SIBYLLE war in der DDR überaus beliebt und begehrt. Ihr Erfolg lag in ihrem einzigartigen Konzept, Mode, Fotografie und Kultur zu verbinden, alltagstaugliche Mode zu präsentieren und ein modernes Frauenbild zu vermitteln. Die profiliertesten Fotografen und Fotografinnen fanden dafür eine ganz individuelle Bildsprache, in der sich Mode- und Porträtfotografie verbanden.
Die Ausstellung zeigt ausgewählte Mode-Fotostrecken, kombiniert mit Aussagen von Redakteurinnen, Mannequins und Fotografen, und sie gibt Einblicke in den redaktionellen Kulturteil der SIBYLLE, den sie zum Ausgangspunkt einer kritischen Reflexion von Frauenleitbildern und Frauenalltag in der DDR nimmt.
Mehr Informationen zur Ausstellung
Begleitend zur Ausstellung erscheint das Buch
Sibylle. Modefotografien 1962–1994
Herausgegeben von Dorothea Melis, Leipzig: Lehmstedt Verlag, 2010 (Bilder und Zeiten, hrsg. von Mathias Bertram, Band 12), 176 Seiten mit 160 ganzseitigen Duotone-Abbildungen, 24 x 27 cm, Festeinband, Fadenheftung, ISBN 978-3-937146-87-4
Preis: 24,90 Euro
mehr unter
www.lehmstedt.de
Eröffnung der Ausstellung
Mittwoch, 12. Mai 2010, 17 Uhr
Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Deutschen Rundfunkarchiv.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.