Sonderausstellung „SIBYLLE. Modefotografie und Frauenbilder in der DDR“ im Kutschstall in Potsdam nur noch bis 22. August zu sehen
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte beendet Schau über DDR-Modezeitschrift mit Sonderöffnungszeiten und Filmmatinee „Träume nicht Sibylle“ im Filmmuseum Potsdam
Am Sonntag, dem 22. August, geht die Sonderausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte „SIBYLLE. Modefotografie und Frauenbilder in der DDR“ zu Ende.
Nur noch wenige Tage haben Besucher des Kutschstalls Am Neuen Markt in Potsdam die Möglichkeit, sich einen Eindruck von der in der DDR beliebten Zeitschrift für Mode und Kultur zu verschaffen, mehr über Arbeitsbedingungen der Redakteure und Fotografen zu erfahren, Interviews mit Leserinnen zu hören und in originalen SIBYLLE-Heften zu blättern.
Wegen des großen Besucherandranges wird es am Freitag, dem 20. August, und am Samstag, dem 21. August, Sonderöffnungszeiten von 10 bis 20 Uhr geben.
Das Begleitprogramm zur Sonderausstellung beschließt am Sonntag, dem 22. August, um 11 Uhr, eine Filmmatinee im Filmmuseum Potsdam. Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Träume nicht Sibylle“ (R: Julie Schrader, D 2001, Dok., 58’), der auf eindrucksvolle Weise den Werdegang dieser Zeitschrift rekapituliert und die schönsten und wichtigsten Modefotografien aus der „SIBYLLE“ wieder lebendig werden lässt.
Karten: 5 Euro/ erm. 4 Euro (Besucher der Filmmatinee haben bei Vorlage der Kinokarte ermäßigten Eintritt in die SIBYLLE-Ausstellung im Kutschstall.)
Filmmuseum Potsdam, Breite Str. 1a/ Marstall, 14467 Potsdam
Kartenreservierung: 0331/ 271 81-12
SIBYLLE. Modefotografie und Frauenbilder in der DDR
letzte Öffnungstage
Mi, 18.08., und Do, 19.08., von 10 bis 17 Uhr
Fr, 20.08., und Sa, 21.08., von 10 bis 20 Uhr
So, 22.08., von 10 bis 18 Uhr
Eintritt: 5 Euro/ erm. 3,50 Euro, freitags 3,50 Euro
Infotelefon: 0331/620 85-50