Seit dem Jahr 2007 erinnert das Brandenburgische Landeshauptarchiv in einem „Schaufenster“ innerhalb der ständigen Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte mit kleinen wechselnden Präsentationen von Archivdokumenten an Ereignisse der brandenburgischen Geschichte.
Wir freuen uns, diese „Reihe“ auch in diesem Jahr fortsetzen zu können, und möchten Sie zur ersten Präsentation 2012 recht herzlich einladen. Im 300. Geburtsjahr des bedeutendsten preußischen Königs gewähren die „Schaufenster“ Einblicke in folgenreiche Regierungsmaßnahmen und Regierungsmethoden Friedrichs des Großen in der Mark Brandenburg an Hand unbekannter Dokumenten aus den Archivbeständen. Neben der Präsentation des ersten Schaufensters wird auch die gesamte Folge vorgestellt werden.
Ort:
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall Am Neuen Markt in Potsdam
ständige Ausstellung im Erdgeschoss
Termin:
Donnerstag, 16. Februar 2012, 11 Uhr
Es begrüßen Sie:
Martin Gorholt, Staatssekretär, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Dr. Klaus Neitmann, Direktor, Brandenburgisches Landeshauptarchiv
Dr. Kurt Winkler, Direktor, Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
1. Schaufenster: 16. Februar bis 30. April 2012
Der König als gerechter Richter?
Friedrich II. und der Müller-Arnold-Prozess
„Wan die Justitz Ungerechtigkeiten tuhet ist sie schlimer wie Strasen Reüber, ein Müler ist ein Mensch eben so guht wie ich bin. Friderich“.19.12.1779.
BLHA, Rep. 23 B Neumärkische Stände, Nr. 841
Wohl kaum ein Prozess der friderizianischen Zeit hat über Preußen hinaus so viel Aufsehen erregt, wie der Streit um den Müller Arnold. Er endete im Jahre 1779 mit einem königlichem Machtspruch und einem Justizskandal. Friedrich annullierte die gleichlautenden Urteile der drei Vorinstanzen und entschied zu Gunsten des klagenden Müllers. Er war davon überzeugt, dass die Richter parteiisch waren und das Recht gebeugt hatten. Zugleich bestrafte er die Juristen in ungewöhnlich scharfer Form. Führende Justizbeamte wurden ihres Amtes enthoben und die an den Urteilen beteiligten Richter zur einjährigen Festungshaft und zur Entschädigungszahlung an den Müller verurteilt.
Worum ging es in dem Prozess? Wer hatte Recht? Der König oder seine Richter? – Sowie Reaktionen auf den königlichen Machtspruch stehen im Mittelpunkt der ersten kleinen Präsentation.
Weitere Schaufenster 2012
2. Schaufenster: 1. Mai bis 29. Juli 2012
„Palläste in Mignatür für arme Bürger“
Friedrich II. schmückt Potsdam zur barocken Residenzstadt aus
3. Schaufenster: 1. August bis 14. Oktober 2012
Der König auf Inspektionsreise
4. Schaufenster: 15. Oktober bis 6. Januar 2013
Eine Provinz im Frieden erobert?
Trockenlegung und Besiedlung des Warthebruchs unter Friedrich II.
Pressekontakt
BLHA, Kärstin Weirauch, Tel: 0331/5674126, E-Mail: kaerstinweirauch@blha.brandenburg.de
HBPG, Dr. Antje Frank, Tel: 0331/62085-49, E-Mail: frank@hbpg.de
Am 20. Januar 2012 haben sich im Refektorium auf dem Schloss- und Klosterareal von Doberlug das Kuratorium und der Fachbeirat der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung konstituiert, die 2014 im Schloss Doberlug stattfinden wird. Den beiden Gremien gehören führende Vertreter aus Brandenburgs und Sachsens Politik, Medien, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft an. Die Mitglieder des Kuratoriums wurden ebenso wie die Mitglieder des Fachbeirates von Brandenburgs Kulturministerin Sabine Kunst einberufen, die auch den Vorsitz des Kuratoriums übernommen hat.
Mitglieder des Kuratoriums sind u. a. der Präsident des Brandenburgischen Landtages Gunter Fritsch, Brandenburgs Innenminister Dr. Dietmar Woidke, der Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, der Kommissarische Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden Prof. Dr. Dirk Syndram, die Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) Dr. Dagmar Reim sowie die Programmleiterin Kultur/Wissenschaft des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) Dr. Claudia Schreiner.
Dem Fachbeirat gehören neben dem Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs PD Dr. Klaus Neitmann und dem Direktor des Archäologischen Landesmuseums und Landesarchäologe Prof. Dr. Franz Schopper Vertreter des Fachbereichs Geschichte der Universität Potsdam sowie zahlreiche weitere Persönlichkeiten an. Zu seinem Sprecher wählte der Fachbeirat Prof. Dr. Frank Göse, Universität Potsdam, sowie als Stellvertreter Prof. Dr. Winfried Müller, Direktor des Instituts für sächsische Geschichte und Volkskunde e. V.
Die Erste Brandenburgische Landesausstellung wird die spannungsreiche Geschichte der preußisch-sächsischen Nachbarschaft erzählen. Anlass ist das 200-jährige Jubiläum des Wiener Kongresses von 1814/15. Ausstellungszeitraum ist Mai bis Oktober 2014, Schauplatz das einstige Jagdschloss der Herzöge von Sachsen-Merseburg in Doberlug. Nach aufwendiger Sanierung wird das Schloss mit der Landesausstellung erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Durchführung der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung wurde von der brandenburgischen Landesregierung im Oktober 2011 beschlossen. Die Landesausstellung steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, und Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Gastgeber der Landesausstellung ist die Stadt Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster in der Niederlausitz. Die Projektleitung der Landesausstellung liegt beim HBPG in Potsdam. Es wird von zahlreichen Partnern in Brandenburg und Sachsen unterstützt. Kuratorin der Ausstellung ist die Historikerin Anne-Katrin Ziesak.
Die Mitglieder des sechzehnköpfigen Kuratoriums in alphabetischer Reihenfolge:
Klaus Aha, Präsident der Industrie- und Handelskammer Cottbus / Dr. Hermann Borghorst, Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsinitiative Lausitz e.V. / Bodo Broszinski, Bürgermeister der Stadt Doberlug-Kirchhain / Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Gunter Fritsch, Präsident des Brandenburgischen Landtages / Hermann Graf von Pückler / Claus Friedrich Holtmann, Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes / Dieter Hütte, Geschäftsführer der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH / Christian Jaschinski, Landrat Landkreis Elbe-Elster / Dr. Bardia Khadjavi-Gontard / Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg (Vorsitzende des Kuratoriums) / Bernd Lange, Vorsitzender des Kulturkonvents des Kulturraums Oberlausitz-Niederschlesien und Landrat des Landkreises Görlitz / Dr. Dagmar Reim, Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) / Dr. Claudia Schreiner, Programmleiterin Kultur/Wissenschaft des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) / Prof. Dr. Dirk Syndram, Kommissarischer Generaldirektor der Staatliche Kunstsammlungen Dresden / Dr. Dietmar Woidke, Innenminister des Landes Brandenburg
Die Mitglieder des neunzehnköpfigen Fachbeirates in alphabetischer Reihenfolge:
Dr. Rainer Aurig, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst / Prof. Peter Badel, Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ Potsdam-Babelsberg / Dr. Rainer Ernst, Kreismuseum Finsterwalde / Brigitte Faber-Schmidt, Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführerin Kulturland Brandenburg e.V. / PD Dr. Jirí Fajt, Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig / Prof. Dr. Frank Göse, Historisches Institut Universität Potsdam / Prof. Dr. Heinz-Dieter Heimann, Historisches Institut Universität Potsdam / Dr. Uwe Koch, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg / Dr. Susanne Köstering, Geschäftsführerin des Museumsverbandes des Landes Brandenburg e.V. / Dr. Jürgen Luh, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg / Dr. Steffen Menzel, Präsident der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften e.V. / Prof. Dr. Winfried Müller, Institut für sächsische Geschichte und Volkskunde e.V. / PD Dr. Klaus Neitmann, Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs / Bettina Probst, Kuratorin 3. Sächsische Landesausstellung, „Via Regia“ (Görlitz 2011), Staatliche Kunstsammlungen Dresden / Prof. Dr. sc. Dietrich Scholze-Šołta, Direktor des Sorbischen Instituts / Prof. Dr. Franz Schopper, Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum / Gerd Streidt, Direktor der Stiftung Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz / Dr. André Thieme, Fachbereich Museen der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen / Dr. Kurt Winkler, Geschäftsführender Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte gGmbH
Pressekontakt:
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung,Tel: 0331/62085-52, Mobil 0163/30 10 614, E-Mail: scheler@hbpg.de
Dr. Antje Frank, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des HBPG, Tel: 0331/62085-49, E-Mail: frank@hbpg.de
13.01.2012 - Einladung zum Fototermin anlässlich der konstituierenden Sitzung des Kuratoriums und des Fachbeirates zur Ersten Brandenburgischen Landesausstellung
„Preußen–Sachsen/Sachsen–Preußen. Bilder einer Nachbarschaft“ (Arbeitstitel)
Mai bis Oktober 2014
im Schloss Doberlug in Doberlug-Kirchhain/Niederlausitz (Landkreis Elbe-Elster)
Termin: Freitag, 20. Januar 2012, 10 bis 11 Uhr
Ort: Schloss Doberlug in 03253 Doberlug-Kirchhain/Niederlausitz
Ablauf
10.00 Uhr: Führung der Mitglieder der Gremien über das Areal von Schloss und Kloster Doberlug
durch Bodo Broszinski, Bürgermeister der Stadt Doberlug-Kirchhain, Anne-Katrin Ziesak, Kuratorin der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung und Dr. Kurt Winkler, Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG)
Treffpunkt: Refektorium auf dem Schloss- und Klosterareal von Doberlug
10.50 Uhr: Fototermin vor dem Schloss Doberlug mit den Mitgliedern des Kuratoriums und des Fachbeirates
Die Erste Brandenburgische Landesausstellung wird die spannungsreiche Geschichte der preußisch-sächsischen Nachbarschaft erzählen. Anlass ist das 200-jährige Jubiläum des Wiener Kongresses von 1814/15. Ausstellungszeitraum ist Mai bis Oktober 2014, Schauplatz das einstige Jagdschloss der Herzöge von Sachsen-Merseburg in Doberlug. Nach aufwendiger Sanierung wird es mit der Landesausstellung erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Am 20. Januar 2012, um 11 Uhr, findet nun im Refektorium auf dem Schloss- und Klosterareal von Doberlug die konstituierende Sitzung des Kuratoriums und Fachbeirates der Landesausstellung statt. Bereits um 10 Uhr werden die Gremienmitglieder zu einem geführten Rundgang über das Schloss- und Klosterareal von Doberlug erwartet. Um 10.50 Uhr ist Gelegenheit zu einem Fototermin vor dem Schloss.
Zur Führung sowie zum Fototermin sind Sie herzlich eingeladen. Die anschließende konstituierende Sitzung der Gremien ist nicht presseöffentlich. Wir bitten um Verständnis!
Die Durchführung der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung wurde von der brandenburgischen Landesregierung im Oktober 2011 beschlossen. Sie steht unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, und Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Gastgeber der Landesausstellung ist die Stadt Doberlug-Kirchhain/Landkreis Elbe-Elster in der Niederlausitz. Die Projektleitung der Landesausstellung liegt beim HBPG in Potsdam. Es wird von zahlreichen Partnern in Brandenburg und Sachsen unterstützt.
Wegbeschreibung:
A 13, Berlin-Dresden, Abfahrt Duben (von Berlin kommend), weiter über Bundes- und Landstraße oder Abfahrt Großräschen (von Dresden kommend), weiter über Bundes- und Landstraße, Eingabe für Navigationssystem: Schloss Doberlug, Schlossplatz 1. Parkmöglichkeiten vor dem Schloss. Mit der Bahn: bis Doberlug-Kirchhain Bahnhof, von dort circa 30 Minuten Fußweg zum Schloss (der Ausschilderung Doberlug folgen. Achtung: Passieren Sie den Bahnübergang!)
Pressekontakt:
Elke Scheler, Leiterin Kommunikation Erste Brandenburgische Landesausstellung, Tel: 0331/62085-52, Mobil 0163/30 10 614
E-Mail: scheler@hbpg.de
Dr. Antje Frank, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des HBPG, Tel: 0331/62085-49, E-Mail: frank@hbpg.de
Gemeinsames Kooperationsprojekt der Stiftung Garnisonkirche Potsdam, der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V. und des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte wird am 14. Januar eröffnet
Die Stiftung Garnisonkirche Potsdam, die Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V. und das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) haben in einer gemeinsamen Kooperation eine ständige Ausstellung „Die Garnisonkirche. Fragmente & Perspektiven“ für die Kapelle an der Garnisonkirche, Breite Straße 7, erarbeitet.
Die Ausstellung wird am Samstag, dem 14. Januar 2012, um 12 Uhr, mit einer gemeinsamen Veranstaltung der Projektpartner in der historischen Gewölbehalle des HBPG durch den Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg Martin Gorholt, den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam Jann Jakobs und den Vorsitzenden des Kuratoriums der Stiftung Garnisonkirche Potsdam Prof. Dr. hc. Wolfgang Huber eröffnet.
Die in ihrem historischen Teil vom HBPG erarbeitete Ausstellung bietet mit sieben Kapiteln und drei Vertiefungsebenen eine kompakte Überblicksdarstellung der Geschichte der Potsdamer Garnisonkirche von ihrer Stiftung durch König Friedrich Wilhelm I. im Jahr 1732 bis zur Sprengung der Ruine 1968. Dabei stehen einige Themen geradezu als Sinnbild und Gleichnis für die preußische und deutsche Geschichte, denn sie weisen auf die überregionale Bedeutung und Symbolhaftigkeit dieses Ortes hin. Die Ausstellung konzentriert sich auf ausgewählte und zum Teil bisher wenig beachtete historiografische Fragmente der 300-jährigen Geschichte der Garnisonkirche. So wird der „Tag von Potsdam“ am 21. März 1933 und seine Mythologisierung durch symbolische Bilder, die die öffentliche Wahrnehmung der Garnisonkirche bis heute entscheidend beeinflussen, kritisch hinterfragt.
Jedes Kapitel wird durch ein zeitgenössisches Originalzitat eingeleitet, durch einen Haupttext vertieft und mit Abbildungen illustriert. Eine Film- und eine Hörstation sowie originale Exponate ergänzen die Präsentation.
In einem zweiten Teil geht die Ausstellung auf die architektonischen Planungen und die künftige Nutzung der Garnisonkirche ein. Ein Zeitstrahl, der die Geschichte des Wiederaufbaus dokumentiert, endet mit der geplanten Einweihung des Turmes am 30. Oktober 2017, im Jahr des 500. Jubiläums der Reformation.
Unter drei prominenten Zitaten stellen die Stiftung Garnisonkirche Potsdam und die Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam e.V. ihre Motive für den Wiederaufbau der Kirche vor. Im Fokus steht die zukünftige Nutzung dieses markanten „Erinnerungsortes“ als Kirche, Lernort und Ort des Gedenkens. Zahlreiche Abbildungen von Veranstaltungen und engagierten Menschen, die sich seit Jahren für das Projekt Garnisonkirche einsetzen, veranschaulichen den Weg des Wiederaufbaus.
Die Garnisonkirche. Fragmente & Perspektiven
ab 15. Januar 2012
Ausstellung in der Kapelle an der Garnisonkirche
Breite Straße 7, 14467 Potsdam
Die Ausstellung wurde gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.