Pressemeldung des HBPG

Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte im Jahr 2020

07.02.2020

Schließzeit wegen Bauarbeiten von Januar bis September, Sonderveranstaltungen gehen weiter
Neueröffnung Herbst 2020 mit Sonderausstellung zum 30. Jahrestag der Wiederbegründung des Landes Brandenburg

Januar bis September 2020: Umbau des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG)
Nach 16 Jahren Ausstellungs- und Veranstaltungsbetrieb geht das HBPG nun auch äußerlich sichtbar in eine Erneuerungsphase. Von Januar bis September 2020 wird sein Sitz, der Kutsch(pferde)stall am Neuen Markt, in mehreren Bauphasen fit gemacht für die Zukunft. Das gesamte denkmalgeschützte Gebäude wird technisch auf den neuesten Stand gebracht, der Eingangsbereich umgebaut und mit einem digitalen Besucherinformationssystem völlig neu gestaltet. Die beiden historischen Gewölbehallen im Erdgeschoss werden denkmalgerecht saniert.  

Das HBPG ist während der Bauarbeiten für den Besucherverkehr geschlossen und öffnet nur zu gesonderten Veranstaltungen. Höhepunkte sind auch 2020 der Internationale Museumstag am 17. Mai und das Sommerfest auf dem Kutschstallhof am 15. August.

Der Umbau des Kutschstalls kann bei Instagram und Facebook über den Hashtag #hbpg2020 verfolgt werden.

Herbst 2020: Neueröffnung des HBPG
Im Herbst 2020 wird das HBPG pünktlich zum 30. Jahrestag der Wiederbegründung des Landes Brandenburg und zu den zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit in Potsdam mit der Sonderausstellung „Mensch Brandenburg! 30 Jahre – 30 Orte – 30 Menschen“ wiedereröffnet. Sie blickt am Beispiel von 30 Orten, 30 persönlichen Geschichten und 30 Objekten auf die letzten drei Jahrzehnte zurück und erzählt von Aufbruch und Erfolgen, von Hoffnungen und Hemmnissen der Menschen in Brandenburg vom 3. Oktober 1990 bis heute.

Im kommenden Jahr 2021 öffnet im historischen Kutschstall die neue landesgeschichtliche „Brandenburg.Ausstellung“ des HBPG.