Pressemeldung des HBPG

Pressevorbesichtigung der Sonderausstellung »Mensch Brandenburg! 30 Jahre, 30 Orte, 30 Geschichten«

25.08.2020

Presseeinladung

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich des 30. Jahrestages der Wiederbegründung des Landes Brandenburg zeigt das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) vom 27. September 2020 bis 7. Februar 2021 die Sonderausstellung »Mensch Brandenburg! 30 Jahre, 30 Orte, 30 Geschichten«.
Mit dieser Schau öffnet am 27. September 2020 das HBPG nach umfangreichen Baumaßnahmen im denkmalgeschützten Kutschstall seine Türen wieder. Am ersten Ausstellungstag haben alle Besucher freien Eintritt.

Wir laden Sie herzlich zur Pressevorbesichtigung der Ausstellung ein.

Termin: Freitag, 25. September 2020, 11 Uhr
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte | Ausstellungshalle im OG
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Begrüßung
Dr. Kurt Winkler, Geschäftsführer der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und
Geschichte gGmbH | Direktor des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Ausstellungsführung
Florentine Schmidtmann, Kuratorin der Ausstellung

Hinweis
Wenn Sie an der Pressevorbesichtigung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 23. September 2020 an, damit wir in der aktuellen Pandemiesituation besser planen können.
Pressekontakt: presse[at]gesellschaft-kultur-geschichte.de | Tel.: 0331 620 85-84/-49

Die Ausstellung fragt, was das Bundesland in den letzten 30 Jahren geprägt hat und was es heute ausmacht, und sie lädt dazu ein, die jüngste Geschichte und die Vielfalt des Landes zu entdecken. Die Zahl Dreißig steht dabei im Zentrum. Vorgestellt werden 30 Orte und damit verbundene Themen, die ein Mosaik des historischen und strukturellen Umbruchs bis hinein in die Gegenwart bilden. Lebendig werden alle 30 Orte und Themen in kurzen Videostatements von 30 Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die von ihrem eigenen Engagement – im Großen wie im Kleinen – erzählen.

Bereits seit dem 22. Juni 2020 informiert die Website www.menschbrandenburg.de über die Ausstellung sowie über das begleitende Vermittlungs- und Veranstaltungsprogramm. Sie wird noch bis zum 5. September nach und nach ergänzt und stellt dann alle 30 Orte und Geschichten vor, um die es in der Ausstellung geht.

Am ersten Ausstellungstag (Sonntag, 27. September 2020) gibt es freien Eintritt für alle sowie Kurzführungen durch das Ausstellungsteam.

Pressebilder zum Download »

Sonderausstellung
»Mensch Brandenburg! 30 Jahre, 30 Orte, 30 Geschichten«
Eine Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte anlässlich des 30. Jahrestages der Wiederbegründung des Landes Brandenburg
Laufzeit: 27. September 2020 bis 7. Februar 2021

Besucheradresse
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Öffnungszeiten
Dienstag und Mittwoch 11 bis 18 Uhr
Donnerstag 11 bis 20 Uhr
Freitag bis Sonntag und an Feiertagen 11 bis 18 Uhr
Montag geschlossen
Heiligabend und Neujahr geschlossen
1 und 2. Weihnachtsfeiertag 11 bis 18 Uhr
Silvester 11 bis 16 Uhr

Eintritt zur Ausstellung
Einzelticket: 7 €, ermäßigt 4 €
freier Eintritt für Besucher bis 18 Jahre, Empfänger von Grundsicherung, Inhaber des Mobilitätstickets Potsdam, Asylsuchende
am 27.09.2020 und 18.12.2020 freier Eintritt für alle
Gruppenticket (ab 10 Personen): 5 €/Person
Familienkarte (5 Personen mit mind. 1 Kind): 10 €

Informationen | Kasse
T. 49 331 620 85 50 | kontakt[at]gesellschaft-kultur-geschichte.de
Anmeldungen zu Veranstaltungen bzw. Führungen
T. 49 331 620 85 32 | besucherservice[at]gesellschaft-kultur-geschichte.de

www.menschbrandenburg.de
www.hbpg.de

Partner und Förderer
Die Ausstellung wird gemeinsam mit der Kooperative Berlin realisiert.
Die Ausstellung wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Medienpartner: rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg

Das begleitende Veranstaltungsprogramm entstand in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Universität Potsdam.