TERMINVERSCHIEBUNG | Destruktion oder Renovierung: Preußen und preußischer Geist in der Literatur der Zwischenkriegszeit

16.04.2020 , 18:15 Uhr HBPGVorlesung

Ort: HBPG | Gewölbehalle , Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam | Infotelefon: 0331.62085-50

In gemeinsamer Absprache mit unserem Kooperationspartner, der Universität Potsdam, wollen wir der Verbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-COV2) entgegenwirken und haben uns dazu entschieden, unsere Vortragsreihe zu den avisierten Terminen zunächst abzusagen. Wir werden Ausweichtermine für den Herbst 2020 bereitstellen und Sie an dieser Stelle sowie über unsere Sozialen Medien informieren.

Prof. Dr. Helmuth Kiesel

Nach dem Ende der Hohenzollern-Herrschaft stellte sich für viele Zeitgenossen die Frage, welche Bedeutung Preußen und preußischer Geist für die Zukunft des Deutschen Reichs haben sollten. Renommierte Autoren der Zwischenkriegszeit – genannt seien Walter von Molo, Reinhold Schneider und Jochen Klepper – antworteten darauf mit Essays und dichterischen Werken, die zwischen Destruktionsabsichten und Wiederbelebungswünschen oszillieren. Preußen war eine „Baustelle“ auch für die Literatur.

Eine Veranstaltung des Historischen Instituts der Universität Potsdam in Kooperation mit dem HBPG
Eintritt: frei