TERMINVERSCHIEBUNG | Eine Demokratie sucht ihre Architektur: Preußen und das Neue Bauen in der Weimarer Republik

02.04.2020 , 18:15 Uhr HBPGVorlesung

Ort: HBPG | Gewölbehalle , Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam | Infotelefon: 0331.62085-50

In gemeinsamer Absprache mit unserem Kooperationspartner, der Universität Potsdam, wollen wir der Verbreitung des neuartigen Corona-Virus (SARS-COV2) entgegenwirken und haben uns dazu entschieden, unsere Vortragsreihe zu den avisierten Terminen zunächst abzusagen. Wir werden Ausweichtermine für den Herbst 2020 bereitstellen und Sie an dieser Stelle sowie über unsere Sozialen Medien informieren.

Prof. Dr. Ingo Sommer

Museen und Medien feiern 100 Jahre Bauhaus Sie vergessen die vielen qualitätvollen Bauten und engagierten Architekten der Zwischenkriegsmoderne In der Weimarer Epoche des preußischen Staates (1918–1932/33) wurde ein dem Gemeinwohl verpflichtetes, sozial, technisch und ästhetisch anspruchsvolles Neues Bauen tatsächlich auch umgesetzt. Der Freistaat Preußen verabschiedete sich von der traditionellen Prachtarchitektur und öffnete sich für das Neue Bauen. Wie wirkte die erste deutsche Demokratie auf die baukulturellen, architektonischen und urbanistischen Strömungen der 1920er Jahre? Am Beispiel der östlichen Provinzen und Berlins wird dieser Frage nachgegangen.

Eine Veranstaltung des Historischen Instituts der Universität Potsdam in Kooperation mit dem HBPG
Eintritt: frei