Wahre Geschichten? Zur Rolle von Inszenierung und Szenografie bei der Geschichtsvermittlung in Museen

17.01.2019 Vortrag / Gespräch HBPG

Ort: TU BERLIN | MASTERSTUDIENGANG BÜHNENBILD_SZENISCHER RAUM

10–16 Uhr | Öffentliches Werkstattgespräch

___________________________________

BITTE BEACHTEN!

DAS HAUS DER BRANDENBURGISCH-PREUSSISCHEN GESCHICHTE BLEIBT AM DONNERSTAG, DEN 17. JANUAR 2019, VORAUSSICHTLICH GANZTÄGIG GESCHLOSSEN. GRUND IST EINE BOMBENENTSCHÄRFUNG IN DER POTSDAMER INNENSTADT. SOLLTE DIE SPERRUNG BIS 12.00 UHR AUFGEHOBEN SEIN, ÖFFNEN WIR UM 13.00 UHR.

DER FÜR DEN 17.1.2019 GEPLANTE WORKSHOP »WAHRE GESCHICHTEN? – ZUR ROLLE VON INSZENIERUNG UND SZENOGRAFIE BEI DER GESCHICHTSVERMITTLUNG IN MUSEEN. EIN ÖFFENTLICHES WERKSTATTGESPRÄCH« FINDET DAHER NICHT IM HBPG SONDERN IN DEN RÄUMEN UNSERER PARTNERORGANISATION MASTERSTUDIENGANG TU BERLIN - BÜHNENBILD_SZENISCHER RAUM STATT.

ORT: ACKERSTRASSE 76
GEBÄUDEKOMPLEX DER TU BERLIN
HOF 3, TREPPE H, 4. ETAGE
RÄUME ACK 476-484

ZEIT: 10:00-16:00 UHR

___________________________________

 

Das HBPG konzipiert für Oktober 2020 eine Überblicksausstellung zur Geschichte und Kultur Brandenburgs, die inhaltlich, gestalterisch und medial neue Wege geht. Im Vorfeld erprobt das Haus gemeinsam mit Partnern unkonventionelle Formen des Ausstellens, des Medieneinsatzes und der Partizipation – aktuell in der die szenischen Ausstellung „Beiderseits der Oder: Geschichtsraum | Grenzraum | Begegnungsraum“ (bis 20.01.2019). Das Kooperationsprojekt mit dem Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin hat eine lebhafte Debatte über die aktuellen Herausforderungen für die Museumsgestaltung entfacht. Das Werkstattgespräch mit Kuratoren, Wissenschaftlern und Studierenden knüpft hier an und fragt nach Chancen und Risiken szenografischer und inszenatorischer Intervention im Bereich der Geschichtsausstellung: Wie objektiv müssen, wie subjektiv dürfen Ausstellungen sein? Welche Bedeutung hat Inszenierung für historisches „Verstehen“? Welche dramaturgischen und szenografischen Mittel sind relevant, und wie wirken sie, insbesondere im Dialog der Generationen? Was bedeutet „künstlerische Forschung“ im Kontext historischer Ausstellungen?

Teilnehmer:
Prof. Kerstin Laube, Leiterin des Masterstudiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin
Dr. Kurt Winkler, Direktor des HBPG
Prof. Dr. em. Michael Fehr, Geschäftsführender Vorstand des Werkbundarchiv e.V.
Prof. Nicola Lepp; Fachhochschule Potsdam, Lehrgebiet Kultur und Vermittlung, Dekanin des Fachbereichs STADT | BAU | KULTUR
und weitere Gäste

Eine Veranstaltung des HBPG in Kooperation mit der TU Berlin

Eintritt: frei

Blick in die Ausstellung „Beiderseits der Oder“, Foto: Kai-Britt Albrecht

Aufgrund einer Bombenentschärfung in der Potsdamer Innenstadt findet der Workshop nicht im HBPG, SONDERN IN DEN RÄUMEN DES MASTERSTUDIENGANGS TU BERLIN – BÜHNENBILD_SZENISCHER RAUM STATT (Grafik: LHP)