Vorlesung 1 | Brandenburg als Einwanderungsland vom Mittelalter bis heute – die großen Linien

15.10.2019 , 18:15 Uhr HBPGVorlesung

Ort: HBPG , Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam | Infotelefon: 0331.62085-50

Öffentliche Ringvorlesung | Hier geblieben? Brandenburg als Einwanderungsland vom Mittelalter bis heute

Mit Matthias Asche, Professor für Allgemeine Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Potsdam und Thomas Brechenmacher, Professor für Neuere Geschichte mit dem Schwerpunkt deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Potsdam

Bis in das 18. Jahrhundert war Brandenburg stets nachhaltig von Einwanderungsvorgängen geprägt. Trotz der beginnenden Überseeauswanderung im 19. Jahrhundert war und ist Brandenburg bis heute immer wieder Ziel von Migranten.

Eine Veranstaltung des Historischen Instituts der Universität Potsdam in Kooperation mit dem HBPG
Eintritt: frei

"Aufnahme der Salzburger Emigranten durch den Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I." (Kupferstich) Titelblatt aus: Die Zweyte Unterredung Jm Reiche der Lebendigen, Zwischen einem der Religion halben aus dem Lande emigrirenden Saltzburger Und einem gleichfalls wegen des Glaubens aus den Jtaliänischen und Frantzösischen Gräntzen vertriebenen Waldenser: Darinnen beyder Schicksale und Verfolgungen, insonderheit aber die Historie der emigrirenden Saltzburger vollständig beschrieben wird, Magdeburg 1732