Vorlesung 15 | Von „Bolschoi“ nach Sanssouci. Die Zuwanderung und Integration russischsprachiger Juden während der 1990er Jahre

04.02.2020 , 18:15 Uhr HBPGVorlesung

Ort: HBPG , Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam | Infotelefon: 0331.62085-50

Achtung Terminänderung – war 28.1. / Öffentliche Ringvorlesung | Hier geblieben? Brandenburg als Einwanderungsland vom Mittelalter bis heute

Achtung Terminänderung – war 28.1.

Dr. Olaf Glöckner, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Moses Mendelsohn Zentrum in Potsdam

Seit 1945 gab es in Brandenburg kein organisiertes jüdisches Leben mehr. Das änderte sich mit der überraschenden Zuwanderung russischsprachiger Juden in den 1990er Jahren. Die Neuankömmlinge sind in verschiedenen brandenburgischen Städten heimisch geworden, gründeten eigene Religionsgemeinden und sorgen für neue kulturelle Impulse.

Eine Veranstaltung des Historischen Instituts der Universität Potsdam in Kooperation mit dem HBPG
Eintritt: frei

Synagogenraum der Jüdischen Gemeinde Postdam. Fast alle Mitglieder sind Zuwanderer aus der früheren Sowjetunion. Foto: Olaf Glöckner