Vorlesung 5 | Glaubensflüchtlinge in Brandenburg im 17. und 18. Jahrhundert

12.11.2019 , 18:15 Uhr HBPGVorlesung

Ort: HBPG , Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Kutschstall, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam | Infotelefon: 0331.62085-50

Öffentliche Ringvorlesung | Hier geblieben? Brandenburg als Einwanderungsland vom Mittelalter bis heute

Ulrich Niggemann, Direktor und Geschäftsführender Wissenschaftlicher Sekretär am Institut für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg

Im Laufe des 17. und 18. Jahrhunderts kamen immer wieder Menschen nach Brandenburg, die andernorts wegen ihrer Religion verfolgt wurden. Der Vortrag nimmt exemplarisch einige dieser Migrationen in den Fokus und bietet einen Einblick in die Ansiedlungsbedingungen in Brandenburg.

Eine Veranstaltung des Historischen Instituts der Universität Potsdam in Kooperation mit dem HBPG
Eintritt: frei

"Aufnahme der Salzburger Emigranten durch den Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I." (Kupferstich) Titelblatt aus: Die Zweyte Unterredung Jm Reiche der Lebendigen, Zwischen einem der Religion halben aus dem Lande emigrirenden Saltzburger Und einem gleichfalls wegen des Glaubens aus den Jtaliänischen und Frantzösischen Gräntzen vertriebenen Waldenser: Darinnen beyder Schicksale und Verfolgungen, insonderheit aber die Historie der emigrirenden Saltzburger vollständig beschrieben wird, Magdeburg 1732